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Roasted Strawberries in a Dutch Baby Pancake

Wenn es etwas gibt, was ich jedem für einen schönen Sonntag Morgen zum Frühstück empfehle, dann ist es der Dutch Pancake, den ich in Chrissy Teigen`s Buch "Cravings" entdeckt habe. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und habe schon so viele Rezepte daraus ausprobiert.
Den Dutch Pancake kann man herzhaft oder süß gestalten (er selbst ist nicht süß).
Meine absolute Traumkombination bisher: Gebackene Erdbeeren im Dutch Pancake.
Achtung! Dieser Pancake ist eine wahre Kalorienbombe und man verspürt danach Stundenlang keinen Hunger.

Probiert ihn aus, ihr werdet ihn lieben!

Weitere Kombinationsmöglichkeiten die mir gefallen haben:

- Ahornsirup
- Erdbeeren & Frischkäse


Hier das Rezept:

1. Erdbeeren klein schneiden und mit oder ohne Zucker bei 200 Grad 10-15 Minuten im Ofen backen.

2. Pancake Teig:

128 gr. Mehl
4 große Eier
240 ml. lauwarme Milch
1/2  Teelöffel Salz
4 Eßlöffel geschmolzene Butter

3. Den flüssigen Teig in eine heiße Pfanne geben und die Pfanne dann sofort in den Ofen geben und bei 250 Grad circa 17 - 18 Minuten lang backen.


PS: Der Pancake geht geht im Ofen sehr hoch, das ist ganz normal!

Tipp: Da ich keine Pfanne habe, die in den Ofen kann, habe ich den Pancake bisher immer in eine Auflaufform umgefüllt. Jetzt habe ich mir aber bei TK Maxx extra eine wundervolle runde Ofenform für den Pancake gekauft.













Chrissy Teigen`s soft Pretzels - So delushious !











Sehen diese Brezel nicht unglaublich köstlich aus, sodass man einfach nur zugreifen und reinbeißen will? Genau das habe nämlich ich gedacht, als ich das Rezept dazu auf dem Blog von Chrissy Teigen gesehen habe und MUSSTE es sofort ausprobieren. Ich war schon immer ein riesengroßer Brezel-Fan und habe schon eine Menge an Brezeln und Brezel-Rezepten ausprobiert und kann definitiv sagen, dass dieses Rezept mein absolutes Lieblingsrezept geworden ist, denn die Brezeln gelingen immer und sind einfach unglaublich lecker. Der Hefeteig ist sehr schnell gemacht und nach circa einer Stunde "Gehzeit" kann man diesen dann zu den Brezeln formen und dann circa 10 Minuten lang backen.
Aber alles der Reihe nach!

Zunächst einmal musste ich die Maßangaben im Rezept umrechen, da ich leider (noch) keine Cups besitze. Ich habe mich durch mehrere Internetseiten gewühlt, die alle unterschiedliche Größen angaben und somit habe ich mir dann einfach aus diesen einen Mittelwert ermittelt. Da ich mit diesen Werten dann direkt Erfolg hatte und der Teig einfach perfekt geworden ist, teile ich euch hier meine Maßangaben für die Zutaten mit.



Für ca. 6 große oder 9 kleine Brezeln:

1 Packung Hefe (frisch oder trocken, ich bevorzuge frische)
235 Milliliter lauwarme Milch
3 Teelöffel braunen Zucker
1 Teelöffel weißen Zucker
2 Teelöffel Salz
3 Teelöffel weiche Butter
420 Gramm Mehl



Zunächst erwärme ich die Milch und gebe dann ein paar Teelöffel der warmen Milch zu der zerbröselten (frischen) Hefe hinzu und lasse die Hefe dann ca. 10 Minuten "gehen".
Danach gebe ich alle Zutaten in eine Schüssel und knete diese zu einem Teig. Damit der Teig gut "gehen" kann, decke ich ihn zu und stelle ihn an einen warmen Ort. (Mein "Trick": Kurz den Ofen einschalten (50 Grad / maximal 5 Minuten) und den Teig dann in den ausgeschalteten warmen Ofen stellen.) Nach circa einer Stunde hole ich den Teig heraus, portioniere den Teig in 6 bis 9 Kugeln und und forme aus jeder Kugel eine Brezel.
In etwa 200 Milliliter heißem Wasser löse ich 2 Teelöffel Backpulver auf und lasse dies etwas abkühlen (circa 5 Minuten). Danach tauche ich die Brezeln in dieses "Bad" ein und wende sie darin, sodass sie komplett "nass" sind. Dann lasse ich die Brezeln noch circa 10 Minuten "gehen", während der Ofen schon einmal auf 200 Grad vorheizt.
Zuletzt backe ich sie dann bei 200 Grad Umluft für 10 - 12 Minuten et voilà, fertig!

PS: Wer sie sehr salzig mag, kann noch vor dem Backen Salz daraufstreuen.

Christmas Baking - Weihnachtsbäckerei
















Gestern hat mich wieder meine Backleidenschaft gepackt und ich habe Amerikaner (Rudolphs), Vanillekipferl und Engelsaugen gebacken. Am Wochenende hatte ich mich auch noch an einem neuen Plätzchenrezept sowie Macarons probiert. Die Rezepte findet ihr hier:

1. Rudolphs (Amerikaner)

Backqueen

Letzte Woche hab ich wieder ein paar Sachen gebacken.
Ich liebe es einfach, man kann so schön entspannen und ich nasche auch so gerne rohen Teig und leckere Sahne Cremes. Der leckerste rohe Teig überhaupt ist der Teig von den American Chocolate Chip Cookies, er schmeckt sooooooooooooooo unglaublich gut. Fast so gut wie die Cookies.
Da ich meinem Freund schon länger versprochen hatte mal wieder unser Lieblingsdessert, bestehend aus Cookies, Mascarpone, Sahne, Quark und Erdbeeren/Trauben, zu machen, wollte ich dieses Mal auch mal wieder die Cookies selber herstellen. Normalerweise kann man nämlich auch die "fertigen" Cookies aus dem Geschäft nehmen (die werden dann zerbrösselt), aber selbstgemachte schmecken natürlich viel besser. Probiert die Cookies und das Dessert aus, es wird euch nicht enttäuschen.
Beide Rezepte gehören zu meinen Lieblingsrezepten, da ich von beidem nie genug bekommen kann und beides wirklich super schnell und leicht herzustellen ist.
















Außerdem hatte ich mal wieder Lust auf einen Käsekuchen.
Das hier ist mein Lieblingsrezept für einen ganz normalen, einfachen Käsekuchen ohne viel Schnick-Schnack. Dazu gab es auch schon einmal einen Post in meinem Blog, siehe HIER.
Am Wochenende werde ich mich nach Jahren mal wieder an dem Oreo-Käsekuchen versuchen, da ich mit großem Schrecken festgestellt habe, dass ich ihn das letzte Mal vor 6(!!!!!) Jahren gebacken habe. Fotos werden natürlich folgen.

Hier noch weitere Käsekuchen-Favoriten von mir:






HOMEMADE ICED PUMPKIN SPICE COOKIES

Da mir der Pumpkin Spice Latte von Starbucks überraschenderweise so unglaublich gut geschmeckt hat, wollte ich mich nun an einigen Kürbis-Rezepten probieren.
Ganz oben auf meiner Liste steht der selbstgemachte Kürbis-Sirup, damit ich mir den leckeren Pumpkin Spice Latte selber machen kann. Daran werde ich mich am Wochenende versuchen.
Gestern hatte ich aber Lust auf was Süßes und da die Amerikaner den Kürbis wirklich überall einbringen und ich letztens auf Instagram ein Bild von Kürbis Cookies gesehen habe, MUSSTE ich diese nun auch einmal ausprobieren.

Ich habe mich zunächst auf amerikanischen Backseiten herumgetrieben und eine Seite gefunden, bei der es zahlreiche Bewertungen und Kommentare zu den einzelnen Rezepten gibt, was mir immer sehr wichtig ist. Hängengeblieben bin ich dann beim Rezept mit den meisten Bewertungen (fast 2.800!!), das musste ja gut sein!! Zum Glück hatten wir alle Zutaten zuhause und somit musste ich nur noch die amerikanischen Backgrößen umrechnen, da diese leider meist in Cups angegeben sind.
Dies geht mithilfe von Google auch recht fix.

Für das Rezept brauch man Kürbispüree, welches ich erstmal "herstellen" musste.
Dafür hab ich den halben Hokkaido Kürbis (in Stücke geschnitten) 20 Minuten gekocht (riecht meiner Meinung nach furchtbar) und danach im Mixer püriert. Das klappt alles ganz einfach und schnell, also einfach mal ausprobieren!

Dann musste ich nur noch alle Zutaten miteinander vermischen und den Cookieteig auf einem Blech Esslöffelweise portionieren. Die Cookies hab ich dann 15-20 Minuten bei 175° gebacken.
Danach kam noch die Zuckerglasur drauf, die bei mir leider etwas zu flüssig geworden ist, da ich mehr Milch als angegeben hinzugefügt habe.
Geschmeckt haben sie BOMBASTISCH, ein wenig wie Lebkuchen, nur nicht so trocken und hart, sondern saftig und weich!!!


Hier das Rezept: Iced Pumpkin Cookies


Hier die umgerechneten Zutaten:

Teig:

300 Gramm Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
2 Teelöffel Zimt
1/2 Teelöffel Muskat
1/2 Teelöffel Nelken
1/2 Teelöffel Salz
112,5 Gramm Butter
330 Gramm Zucker
330 Gramm Kürbispüree
1 Ei
1 Teelöffel Vanille


Zuckerglasur:

240 Gramm Puderzucker
3 Esslöffel Milch
1 Esslöffel geschmolzene Butter
1 Teelöffel Vanille








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